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tcors, welches am Himmel hinzicht, und nachdem es ein un-nöthigcs und furchtbares Licht um sich gestrahlt hat, von derallgemeinen Dunkelheit verschlungen wirv. Seine ritterlichenThaten gaben zwar den Barden und Minstrels hinreichen-den Stoff, allein sie gewährten keinen jener bleibenden Vor-theile für sein Land, bei denen die Geschichte gern verweiltund die sie der Nachwelt zum Muster aufstellt. In seinergegenwärtigen Gesellschaft aber erschien Richard zu seinemhöchsten Vortheile. Er war heiter, lustig, und liebte dieMännlichkeit in jedem Verhältnisse des Lebens..
Unter einem alten großen Eichbaume wurde das ländlicheMahl eiligst für den König von England zubereitet, der sichhier von Menschen umgeben sah, welche, noch vor Kurzemvon seiner Regierung geächtet, jetzt seinen Hof und seineWache bildeten. Als die Flasche umherging, verloren dierauhen Waldbewohner allmählig die Scheu vor seiner maje-stätischen Gegenwart. Man sang und scherzte, frühere Thatenwurden umständlich erzählt, und indeß man so sich der glück-lichen Ucbcrtretung der Gesetze rühmte, dachte man nicht dar-an, daß es in Gegenwart des rechtmäßigen Beschützers der-selben geschehe. Der lustige König, seiner Würde gänzlichvergessend, lachte und scherzte mit der fröhlichen Gesellschaftaus Herzensgründe- Robin Hood's natürlicher, wenn auchungebildeter Verstand ließ ihn wünschen, daß sich diese Sceneendigen möchte, eye irgend etwas die Fröhlichkeit und Har-monie trübte, zumal da er bemerkte, daß Jvanhoe's Stirnängstliche Falten zeigte- ,.Wir fühlen uns zwar," sagte erzu diesem abseits, „durch unseres Monarchen Gegenwart außer-ordentlich geehrt, indessen wünschte ich doch, daß er die Zeit,welche ihm die Verhältnisse seines Reiches so kostbar machen,nicht hier so unnütz verschwendete."