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von mehreren vollkommen Bewaffneten durch die außerordent-liche, zu seiner Vertbeidiaunq mthwend'ge Anstrengung, ermü-det zu werden begann. Da st> eckte aufeinmal ein Pfeil den Furcht-barsten der Angreifcnden zu Boden, und aus dem Walde brach einTrupp von Aromen hervor, an ihrer Spiye Locksley mit dem jovia-len Mönche, welche nun bald mit den Angreifenden fertig wurden,von denen in Kurzem Alle entweder todt odertödtlich verwundetam Boden lagen. Der schwarze Ritter dankte seinen Befreiernmit einer Würde, die man an seinem früheren Benehmen garnicht bemerkt hatte, indem er sich immer mehr wie einen kühnenKrieger, denn als eine Person von so hohem Stande gezeigt hatte-
„Es liegt mir viel daran," sagte er, „selbst che ich meinevolle Dankbarkeit meinen treuen Freunden ansdrncke, zu ent-decken, wer denn eigentlich meine durch nichts von mir gereiz-ten Feinde sind? Oeffue das Visir des blaue» Ritters, Wamba,denn er scheint der Anführer dieser Elenden zu sein."
Drr Narr machte sich sogleich an den Anführer der Mör-der, der unter seinem verwundeten Pferde lag, und nicht imStande war, weder zu fliehen noch Widerstand zu leisten.
„Nun, tapfrer Sir!« sagte Wamba," „ich muß schon EuerWappner sein, sowie Euer Stallmeister, — ich habe Euch vomPferde geholfen, nun will ich Euch auch cnthclmen.«
Mit diesen Worte» löste er auf eine eben nicht sanfteArtdemblauen Ritter den Helm und ließ ihn auf den Boden hinrollen.Der Ritter vom Feffelschlvß entdeckte aber nun ein Gesicht, wel-ches er unter solchen Umständen nicht zu erblicken erwartet hatte.
„Waloemar Finurse!" rief er voll Erstaunen, „was konnteeinen Man» von Deinem Stande zu einem so nichtswürdigenUnternehmen veranlassen?"
„Richard," verserte der gefangene Ritter, zu ihm aufblickend,„Du kennst die Menschen wenig, wenn Du nicht weißt, wo-