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14 (1851) Ivanhoe
Entstehung
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Nein, in's Außenwerk, und erwarte dort meine Befehle.Ich traue Dir nicht, de Bracy."

Während des Kampfes und des kurzen Gesprächs, wel-ches darauf folgte, drang Cedric an der Spihe eines Haufens,unter dem sich der Mönch auszeichnete, über die Brücke nachdem geöffneten Pförtchen, und trieb die entmuthigten Beglei-ter de Bracy's zurück, von denen manche um Gnade baten,manche einen vergeblichen Widerstand versuchten, und der größteTheil nach dem Schloßhofe floh. De Bracy erhob sich vomBoden, und indem er einen schmerzlichen Blick auf den Sie-.ger richtete, sagte er:Er traut mir.nicht! Habe ich denn aberauch etwas Besseres verdient?" Dann nahm er sein Schwertvon der Erde und den Helm ab, zumZeichcn der Unterwerfung,und begab sich in das Außenwerk, wo er das Schwert demLocksley übergab, dem er zufällig begegnete.

Als das Feuer um sich griff, wurden die Spuren desselbenauch bald in dem Gemach sichtbar, wo Jvanhoe von der Jü-din bewacht und gepflegt wurde. Er war durch den Lärmder Schlacht aus seinem kurzen Schlummer erweckt worden,und seine Wärterin, die sich auf sein dringendes Begehrenwieder an das Fenster gestellt hatte, um ihm von dem Gangedes Angriffs Nachricht zu geben, wurde dadurch auf einigeZeit gehindert, die sich immer vermehrenden und erstickendenDünste wahrzunchmen. Endlich machte sie die große Massedes eindringendcn Dampfes und das Geschrei nach Wasser,welches das Getöse durchdrang, auf die wachsende Gefahr auf-merksam.

Das Schloß brennt!" rief Rebecca.Was können wirthun, uns zu retten?"

Fliehe, Rebecca, und rette Dein eigenes Leben," sagteJvanhoe,denn menschliche Hülfe kann mich nicht retten."