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Man sähe einander an und schwieg, da trat endlich Wambahervor, und sprach:
„Ich sehe, der Narr muß stets der Narr bleiben, und sei-nen Hals in eine Schlinge stecken, vor der weise Männer zurück-schrecken. Ihr müßt wissen, meine theuern Vettern und Lands-leute, daß ich erst dunkelbraun trug, ehe ich bunt ging, undzum Mönch erzogen wurde, ehe ich mir Witz genug zutraute,ein Narr zu werden. Ich hoffe, ich werde mit der Ensiedler-kutte und meinem bischen Latein unserm würdigen Cedricund seinen Gefährten weltliche und geistliche Hülfe zu leistenschon im Stande sein."
„Nun so geh," versetzte der schwarze Ritter, „die Zeitdrängt, eile."
„Unterdessen," sagte Locksley, „wollen wir den Platz soeng einschließen, daß auch nicht eine Fliege Nachrichten dar-aus bringen soll. — Und Du, guter Freund," fuhr er zuWamba fort, „Du magst die Tyrannen versichern, daß jedeGewaltthätigkeit, die sie sich gegen die Personen ihrer Ge-fangenen etwa erlauben möchten, an ihren eigenen auf'sstrengste geahndet werden soll "
„?ax vobi8cum," sagte Wamba, der sich nun in stink Ver-kleidung gehüllt hatte.
So redend ahmte er den feierlichen Gang eines Mönchesnach, und ging, seinen Auftrag auszurichten.