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»Ich ungeistlich?" versetzte der Eremit, »ich vergebe Euchdie Beschuldigung."
„Nun, nur im Mondschein meine ich, wenn das Wildpretan der Zeit ist," sagte sein Gast.
„Lxeepti8 exeipienäis, lehrte mich unser alter Abt auf zu-dringliche Fragen der Laien zu antworten."
»Recht, heiliger Bruder, aber der Teufel hat ein Auge aufsolche Erceptionen. Du weißt, er geht umher, wie ein brül-lender Löwe."
»Laß ihn hier brüllen, wenn er es wagt," sagte der Ein-siedler, „ein Griff in meine Harfe wird ihn schon zum Schwei-gen bringen. Ich fürchte mich vor keinem Menschen undwerde mich noch weniger vor dem Teufel und seinen Jungenfürchten. Aber um Euch in ein Geheimniß einzuweihen, mußich bis nach der Morgenvesper warten; ich spreche nicht eherüber solche Dinge."
Hier brach er ad. Man wurde von beiden Seiten immermunterer und lustiger, und manches Lied ward unter ihnengewechselt, als auf einmal ihre Lust durch ein lautes Pochenan der Thüre der Einsiedelei unterbrochen wurde.
Die Veranlassung dieses Pochcns können wir blos dadurcherklären, daß wir uns wieder zu den Begebenheiten andererPersonen in dieser Geschichte wenden.
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