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an die Partei des Brian de Bois-Guilbert hatte sich Athcl-stane klüglich selbst verborgen. Ob ihm gleich sein natürlichesPhlegma nicht erlaubte, sich selbst um Rowena's Gunst zubewerben, so war er doch keineswegs gleichgültig gegen ihreReize, und betrachtete seine künftige Verbindung mit ihr, durchCedric's und ihrer andern Freunde Zustimmung, schon alsetwas Unbczweifeltes. Es war ihm daher sehr unangenehmgewesen, daß der Sieger des vorigen Tages Rowena als denGegenstand der Ehre auserwählt hatte, die er zu verleihendas Recht besaß. Um diesen nun für einen Vorzug zu bestra-fen, der seinen eigenen Plänen entgegen zu sein schien, hatteAthelstane, vertrauend ans seine Stärke und die Geschicklich-keit, welche wenigstens Schmeichler an ihm priesen, nicht nurbeschlossen, den enterbten Ritter seiner mächtigen Unterstützungzu berauben, sondern ihn noch gelegentlich die Schwere sei-ner Streitaxt fühlen zu lassen.
Bracy und andere Ritter aus des Prinzen Gefolge hattensich, seinem Winke gehorsam, gleichfalls der Partei der AuS-forderer angeschlossen, weil Johann dieser Partei wo möglichden Sieg zu sichern wünschte. Auf der andern Seite aberhatten viele englische und normannische Ritter, Eingeborneund Fremde sich gegen die Ausforderer erklärt, zumal da dieseGegenpartei von einem so ausgezeichneten Kämpfer angeführtwurde, als der enterbte Ritter sich bewiesen hatte.
Sobald Prinz Johann bemerkte, daß die bestimmte Königindes Tages auf dem Felde angekommen war, nahm er dasfeine und artige Wesen an, welches ihm so wohl stand, rittauf sie zu, zog sein Barett ab, stieg vom Pferde und halfder Dame von dem ihrigen, indeß einer aus seinem Gefolgegleichfalls abstieg, um der Dame den Zelter zu halten.
„So," sagte Prinz Johann, „beweisen wir selbst der Kö-