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telt, und die Frucht alles Ruhmes, den man erlangt, zu einem unge-wissen Waffenstillstände mit dem Sultan Saladin eingcschrumpftwar. Mit derselben Politik, die ihre» Brüdern im gelobten LandeihrBenehmen vorgeschrieben hatte, schloffen sich die Templer undHospitaliter in England und der Normandie der Partei des Prin-zen Johann an, da sie wenig Grund hatten, die Rückkehr Richard'snachEngland oder die Nachfolge Arthur's, seines rechtmäßigen Er-ben, zu wünschen. Aus dem entgegengesetzten Grunde haßte undverachtete Prinz Johann die wenigen bedeutenden angelsächsischenFamilien,die noch in England existirtcn, und versäumte kcineGele-genheit,sie zu kränken und zu schmähen,da cr wohl wußte,daß ihnensowie auch dem größeren Thcil der englischen Gemeinen, seine Per-son und seine Anmaßung nicht gefiele, weil sie noch weitere Ein-griffe in ihre Rechte und Freiheiten von einem Monarchen mitJo-hann'ö ausschweifendem und tyrannischem Charakter fürchteten.
Von diesem ritterlichen Gefolge begleitet, sehr gut beritten,glänzend inCarmoisin undG old gekleidet und einen Falken auf derHand tragend, auf dem Kopfe ein mit reichem Pelzwerk besetztesBarett, mit einem Kreise köstlicher Steine geschmückt, unter wel-chem sein langes lockiges Haar hervorkam und sich über die Schul-tern breitete, ritt Prinz Johann auf einem muthigen grauen Rossean der Spitze seiner jovialen Begleitung in den Schranken umher,lachte laut mit seinem Gefolge und beäugelte mit königlicherKühn-heit die Schönheiten, welche die hohen Gallerten schmückten.
Die Aufmerksamkeit des Prinzen wurde jetzt ans die nochnicht beruhigte Bewegung gerichtet, welche dem ehrgeizigen Vor-dringen des Juden zu höheren Plätzen der Versammlung gefolgtwar. Das rasche Auge des Prinzen Johann erkannte sogleich denJuden, wurde aber noch angenehmer von der schönen TochterZions angezogen, die, erschreckt durch den Tumult, sich fest anden Arm ihres bejahrten Vaters hielt-