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zu Gebote stehenden Mittel ihre Abneigung gegen ihre Sie-ger zu erkennen zu geben."
„Ich würde ihn bald zur Unterwürfigkeit gebracht haben,"sagte Brian; „ich bin gewohnt mit solchen Geistern umzuge-hen. Unsere türkischen Gefangenen sind ebenso trotzig undunbeugsam, wie Odin selber würde gewesen sein; doch zweiMonate in meinem Haushalt unter Behandlung meines Scla-venaufsehers, haben sie demüthig, unterwürfig, dienstwilligund gehorsam gemacht. Freilich, Herr, müßt Ihr Euch vorGift und Dolch hüten; denn sie wenden beide sehr begierigan, wenn Ihr ihnen die geringste Gelegenheit dazu gebt."
„Ja, aber jedes Land hat seine eigenen Sitten und Ge-wohnheiten," antwortete Prior Aymer; „und dadurch, daßIhr diesen Kerl schlüget, erhielten wir keine Nachricht überden Weg nach Cedrics Hause, und gewiß wäre ein Streitzwischen Euch und ihm entstanden, hätten wir uns auch dort-hin gefunden- Bedenkt, was ich Euch sagte; dieser reicheFreisasse ist stolz, heftig, eifersüchtig und reizbar, ein Gegnerdes Adels und selbst seiner Nachbaren Reginald Front-de-Boeuf und Philipv Malvoisin, die doch keine Kinder sind imKampfe. Er besteht so fest auf den Vorrechten seines Stam-mes, und ist so stolz auf seine ununterbrochene Abkunft vonHcreward, einem berühmten Krieger der Heptarchie, daß erallgemein Cedric der Sachse genannt wird; und er prahltdamit, jenem Volke anzugehören, wogegen Andere versuchenihre Abkunft von demselben zu verbergen, um nicht die Leidender Besiegten zu erfahren."
„Prior Avmer," sagte der Templer, „Ihr seid ein Manuder Galanterie, erfahren in dem Studium der Schönheit,und so bewandert wie ein Troubadour in allen Liebesange-legenheiten; doch ich muß viel Schönheit von dieser berühm-