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Der Aht dankte seinem weisen Rathgeber und die Reitergaben ihren Pferden die Sporen und ritten wie Leute, dieihr Gasthaus zu erreichen wünschen, ehe ein nächtliches Un-gewitter ausbricht. Als der Hufschlag ihrer Pferde kaum mehrzu hören war, sagte Gurth zu seinem Gefährten: „Wenn sieDeinem weisen Rathe folgen, werden die ehrwürdigen Väterdiese Nacht schwerlich Rotherwood erreichen."
„Nein," sagte der Possenreißer grinsend; „aber sie mögenSheffield erreichen, wenn das Glück ihnen günstig ist, unddas ist ein ebenso passender Ort für sie. Ich bin kein soschlechter Waidmann, daß ich dem Hunde zeigen sollte, wodas Wild liegt, wenn ich nicht will, daß er es jagen soll."
„Du hast Recht," sagte Gnrth; „es wäre schlimm, wennAymer die Lady Rowcna sähe, und es wäre vielleicht nochschlimmer, wenn Cedric mit diesem kriegerischen Mönche zan-ken sollte, was höchst wahrscheinlich der Fall sein würde.Aber wie es guten Dienern ziemt, laß uns hören und sehen,aber schweigen."
Wir kehren zu den Reitern zurück, die bald die Leibeige-nen weit hinter sich gelassen hatten, und die folgende Unter-haltung in normannischer Sprache führten.
„Was wollen diese Kerle mit ihrer boshaften Unverschämt-heit sagen?" bemerkte der Templer zu dem Cistercienser, „undwarum verhindertet Ihr mich, sie dafür zu züchtigen?"
„Nun, Bruder Brian," versetzte der Prior, „hinsichtlichdes Einen wäre cs schwer für mich einen Grund anzugcbcn,warum ein Narr nach seiner Narrheit redet; und der andereKerl ist von jener wilden, zornigen und halsstarrigen Raffe,wovon, wie ich Euch schon oft gesagt habe, noch Einige un-ter den Abkömmlingen der besiegten Sachsen zu finden sind,und deren größtes Vergnügen darin besteht, durch alle ihnen