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Leichtigkeit, womitdieOberlippe und der dichte schwarze Schnurr-bart bei der geringsten Bewegung bebten, zeigte deutlich, daßder Sturm leicht wieder erregt werden könne. Seine lebhaf-ten, durchdringenden und dunklen Augen erzählten in jedemBlicke eine Geschichte von überwundenen Schwierigkeiten undbestandenen Gefahren, und schienen den Widerstand hcraus-zufordern, um das Vergnügen zu haben, ihn durch eine ent-schlossene Anstrengung seines Muthcs und seines Willens ausseinem Wege zu entfernen. Eine tiefe Narbe auf seiner Stirnvermehrte noch die Strenge seiner Züge und verlieh einemseiner Augen, welches bei derselben Gelegenheit war verletztund ein wenig verschoben worden, obgleich er nicht wenigergut damit sah, einen unheimlichen Ausdruck.
Die obere Kleidung dieses Mannes glich hinsichtlich derGestalt der seines Gefährten, denn sie bestand in einem lan-gen klösterlichen Mantel; aber die scharlachrothe Farbe dessel-ben zeigte, daß er zu keinem der vier regelmäßigen Mönchs-orden gehörte. Auf der rechten Schulter befand sich auf sei-nem Mantel aus weißem Tuch geschnitten ein Kreuz von ei-genthümlicher Form. Sein Obcrgewand verbarg, was beimersten Anblick nicht mit seiner Gestalt übercinznstimmen schien,nämlich einen Maschenpanzer mit Aermeln und Handschuhenvon gleichem Stoffe, sehr künstlich verflochten und durchwebt,und so biegsam und dem Körper sich anschließend, wie die Tri-cotanzüge, welche heutiges Tages in den Strumpfwcbereienvon weniger harten Stoffen verfertigt werden. Der vordereTheil seiner Schenkel, wo die Falten seines Mantels sie sehenließen, war ebenfalls mit einem Maschenpanzer bedeckt. DieKnieenndFüße wurden vonSchiencnoderdünnenStahlplattengeschützt,die künstlich mit einander verbunden waren. Maschcnstrümpfe,die vomKnöchel bis an'sKnie reichten, vollendeten dieSchuhwaffcn
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