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13 (1851) Der Talisman
Entstehung
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terschied -eigen zwischen dir und Blondel. Du bist nur meinKamerad ich könnte sagen mein Zögling in der Kriegs-kunst; Blondel aber ist mein Meister in der Musik und Min-strelkunst. Dir erlaube ich Vertraulichkeit ihn aber muß ichachten als meinen Vorgesetzte» in der Kunst. Komm, Freund,sei nicht böse, sondern bleib' und höre unfern Gesang."

Da ich Eure Majestät in so guter Laune sehe," sagteder Lord von Gilsland,so könnte ich bei meiner Treu, hierbleiben, bis Blondel die lange Romanze von König Arthurgeendigt hätte, die drei Tage währet."

Deine Geduld soll nicht so schwer geprüft werden," sagteder König.Doch steh, der Fackelschein draußen zeigt, daßunsere Gemahlin nahet. Auf, sie zu empfangen, Freund, undgewinne dir Gunst in den schönsten Augen der Christenheit. Nein, halte dich nicht auf, deinen Mantel zu ordnen.Sieh, du hast Ncville zwischen den Wind und die Segel dei-nes Schiffes kommen lassen!"

Auf dem Schlachtfelde war er mir nie voraus," sagte deVaur, der nicht sehr erfreut war, sich durch den dienstfertige-ren Kammerherrn ausgestochen zu sehen.

«Nein weder er noch ein anderer ist dir dort voraus ge-wesen, mein guter Thomas von Gilsland," sagte der König,nur dann und wann wir selbst."

Ja, mein Fürst," sagte de Vaux,und lassen wir einemUnglücklichen Gerechtigkeit widerfahren; auch der arme Rittervom Leoparden war mir zu Zeiten voraus denn, seht, erWiegt weniger zu Pferd, und somit"-

Still!" unterbrach ihn der König in einem befehlendenTonkein Wort von ihm!" und darauf schritt er vor-wärts, seine königliche Gemahlin zu begrüßen; und als erdies gethan hatte, stellte er ihr Blondel vor als König der