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Sein Auge blieb eine Weile auf den Nubier geheftet mitdem Ausdruck von Zweifel, mit welchem er ihn gewöhnlich ansah.
„Ei, unser stiller und verschwiegener Bote ist zurück? —Halte dich, Sclave, hinter de Neville, und du wirst jetzt Tonehören, daß du Gott danken sollst, dich statt mit Stummheitnicht mit Taubheit geschlagen zu haben."
Als er dies gesprochen, wandte er der übrigen Gesellschaftden Rücken, und vertiefte sich mit de Vauv in die militärischenEinzelheiten, welche der Baron ihm vorlegte.
Fast in dem Augenblicke, als der Lord von Gilsland seinGeschäft geendigt hatte, meldete ein Bote, daß sich die Köni-gin mit ihrem Gefolge dem königlichen Zelte nähere. „Heda,eine Flasche Wein!" sagte der König; „von des alten KönigsIsaak lang gespartem Cpprer, den wir beim Sturm von Fa-magosta gewonnen haben — trinkt auf das Wohl des wacke-ren Lords von Gilsland — nie hat ein Fürst einen sorgsame-ren und treueren Diener gehabt."
„ES freut mich," sagte Thomas de Vaur, „daß Eure Ma-jestät einen brauchbaren Sclaven in dem Maulesel findet, ob-gleich die Stimme desselben weniger wohltönend ist als Roß-haare oder Draht."
„Was, hast du den Stich mit dem Maulesel noch nichtverdaut?" sagte Richard. „Spül' ihn mit einer vollen Flaschehinunter, Freund, oder du wirst daran ersticken. — Nun, so— das war brav gerupft! — und nun sage ich dir, du bistein Kriegemann so gut wie ich, und wir müssen einer desandern Scherze in der Halle ertragen wie die Streiche aufdem Turnierplatz, und je stärker wir schlagen, je mehr müssenwir uns lieben. Bei meiner Treu, wenn du nicht so hartdraufgeschlagen hast wie ich in diesem Wortgefecht! Du hastall deinen Witz dabei aufgebvten. Aber ich will dir den Un-