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13 (1851) Der Talisman
Entstehung
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Du willst dick zum Zweikampf stellen?" sagte der Templer.Ohne Zweifel," sagte Conrad.Ich wäre in der Thatnicht gern dem Eisenarme Richards begegnet, und ich schämemich nicht, meine Freude darüber zu bekennen, daß ich seinerlos bin. Aber von seinem Bastardbruder abwärts lebt kei-ner im englischen Herr, dessen Begegnung ich scheue."

Gut, daß du so viel Vertrauen hast," fuhr der Templerfort;und in diesem Fall haben die Zähne dieses Hundesmehr gewirkt zur Auflösung dieses Fürstenbundcs als deineList und der Dolch des Charegiten. Siehst du nicht, wiePhilipp hinter einer verstellten trüben Miene schlecht das Ver-gnügen verbirgt, das er bei der Aussicht genießt, dieser Ver-bindung, die so schwer auf ihm lastete, bald entledigt zu sein?Sieh, wie Heinrich von Champagne zu sich selbst lächelt, wieein perlender Becher seines heimischen Weins und sieh dieunverstellte Freude von Ocstreich, der bei sich denkt, daß seinZwist gerächt werden wird, ohne daß er sich auszusctzen oderanzustrengen braucht. Still er naht- Ein sehr betrü-bender Umstand, sehr königlicher Herzog, daß diese Breschen

in die Mauer unseres Zions-"

Wenn Ihr diesen Kreuzzug meinet," erwiederte der Her-zog, ich wollte, er wäre in Scherben zerfallen, und ein jederwäre glücklich zu Haus! Ich sage dies im Vertrauen."

Aber wenn man bedenkt," sagte der Marquis von Mont-serrat,daß all diese Uneinigkeit von König Richard herkommt,dem zu Gefallen wir so viel erduldet haben, und dem wir sounterwürfig gewesen find wie Sklaven ihrem Herren in derHoffnung, daß er seine Stärke gegen die Feinde zeigenwürde, statt sie an den eigenen Freunden auszulaffen "

»Ich sehe nicht, daß er viel stärker als Andere ist," sagteder Erzherzog.Ich bin überzeugt, hätte sich der edle Mar-