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und seines Zerrens am Stricke fest. Unterdessen hatte sicheine Menge, vorzüglich Begleiter von Conrad und Offiziereder Stradioten auf dem Platze versammelt, die, als sie ihrenFührer, das Gesicht nach oben gekehrt, am Boden liegen sa-hen, ihn unter dem wüthcnden Geschrei aufhuben: »Haut denSklaven und den Hund in Stücke!"
Aber die lauttönende Stimme Richards machte sich gel-tend unter dem großen Geschrei: „Der stirbt des Todes, werdiesem Hund ein Leid zufügt! Er hat nichts als seine Schul-digkeit gethan, dem Verstände gemäß, den Gott und die Na-tur guten Thieren geschenkt haben. — Trete vor als einfalscher Verräther, du Conrad, Marquis von Montserrat!Ich beschuldige dich des Verraths."
Mehrere der Anführer waren nun herbeigekommen, undConrad, in dessen Haltung und Ausdruck Unruhe, Scham undBestürzung mit Zorn wechselten, rief aus: „Was soll dasHeißen? Wessen beschuldigt man mich? — Warum diese un-würdige Behandlung und diese kränkenden Worte? — Ist diesder Bund der Eintracht, den England erst kürzlich erneute?"
„Sind die Fürsten des Kreuzzugs Hasen und Rehe gewordenin den Augen von König Richard, daß er Hunde gegen sie los-läffet?" sagte die Grabesstimme des Großmeisters der Templer.
„Es muß irgend ein Zufall sein — irgend eine unglück-liche Verwechslung," sagte Philipp von Frankreich, der geradeherzugeritten kam.
„Irgend ein Fallstrick des bösen Feinds," sagte der Erz-bischof von Tprus.
„Eine List der Saracenen," schrie Heinrich von Cham-pagne- „Man sollte den Hund aufhängcn und den Sclaveuauf die Folter bringen."
„Daß sie keiner angreist," sagte Richard, „so lieb ihm sein