setzten, und ihn, obwohl sie nicht sprachen und nur wenig Ge-räusch machten, merken liehen, daß sie die Kameele lüden, undsich zum Aufbruch anschickten. Im Verlauf dieser Anstaltenwar der schottische Ritter, jedoch mit Ausnahme des Arztesselbst, der letzte, der gestört wurde, und dem um drei Uhr desMorgens eine Art von Hausmeister anzeigte, daß er aufstc-hen müsse. Er that cs ohne weitere Antwort, und folgteihm in'ü Mondlicht hinaus, wo die Kameele stunden, von de-nen die meisten schon beladen waren, und nur ein einzigesnoch auf den Knieen hielt, bis cs seine volle Ladung würdeerhalten haben.
In einiger Entfernung von den Kameelen hielt eine AnzahlPferde vollständig geschirrt und gesattelt. Der Hakim selbstzeigte sich, und schwang sich auf eins derselben mit so viel Leich-tigkeit als seinem ernsten Charakter anständig war, und ließ einanderes, das er bezeichnet, dem Sir Kenncth vorführen. Einenglischer Offizier war zugegen, um sie durch das Lager derKreuzfahrer zu begleiten, und für die Sicherheit ihrer Abreisezu sorgen, und Alles war zum Aufbruch bereit. Das Zelt, dassie verlassen hatten, war unterdessen mit geschäftiger Eile abge-rissen worden, und die Stangen und Decken desselben machtendie Last des letzten Kameels aus, als der Arzt, nachdem er feier-lich den Spruch des Korans „Gott sei unser Führer und Ma-hommed unser Beschützer in der Wüste wie im Gefilde," herge-sagt halte, die ganze Rcitergesellschaft in Bewegung brachte.
Während sie durch das Lager zogen, wurden sie von denverschiedenen Wächtern, welche daselbst Wache hielten, ange-rufen, und man ließ sie ruhig vorbei ziehen, oder brummte,wenn sie an dem Posten eines eifrigeren Kreuzfahrers vorbei-kamen, einen Fluch gegen ihren Propheten. Endlich hatten siedie letzten Thore hinter sich, und die Reisegesellschaft ordnete