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er hatte ihn am Ende der stattgehabten Unterredung scharfbeobachtet, und cS kam ihm unmöglich vor, daß Jemand, derein Gespräch, das ihn selber betrifft, versteht, eine so voll-kommene Theilnahmlostgkeit zeigen könne.
Zweiundzwanzigstes Kapitel-
Wer da? — Ko»»»' her — 's ist wohl gethan —Mein weiser Arzt und guter Freund-
Sir Eustacc Gre».
Unsere Erzählung schreitet nach einem Zeitpunkt zurück,der den letzt erwähnten Vorfällen kurz voranging, als, wieder Leser sich erinnern wird, der unglückliche Ritter vom Leo-parden von König Richard dem arabischen Arzte so zu sagenin der Eigenschaft eines Sklaven übergeben, und aus demLager der Kreuzfahrer verbannt ward, in deren Reihen ersich so oft und so rühmlich ausgezeichnet hatte. Er folgte sei-nem neuen Herrn — denn so müssen wir nun den Hakimnennen — zu den maurischen Zelten, die das Gefolge undGepäck desselben cinschlossen, in einer Betäubung, die derje-nige fühlt, welcher, von der Höhe in einen Abgrund gefal-len, unverhofft mit dem Leben davonkommt — er hat geradeKraft genug, um sich von der gefährlichen Stelle fortzuarbei-ten, aber er ist nicht im Stande, die Größe seines Schadens,den er erlitten 'hat, zu ermessen. In dem Zelte angekommcn,warf er sich, ohne ein Wort zu sprechen, auf ein Lager vongegerbter Büffelhaut, das ihm sein Führer bezeichnet hatte,und, das Gesicht in den Händen verbergend, stöhnte er soheftig, als wen ihm das Herz brechen wolle. Der Arzt, der