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13 (1851) Der Talisman
Entstehung
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Neunzehntes Kapitel.

Wie unser Siegesschwert müßt' in die Scheid'Z»NI Rückschritt werden müßt' der Fortschritt, derAuf FetndeSleiche» stieg zum Nnhm hin»»

So lösten wir den Panzer, den vor GottWir angeschnallet unter heil'gein SchwurUnauSgeführet bliebe das GelübdeGleich dem Versprechen, da« die Amme thut,

Ilm Kinder zu befried'gen, und vergißt?

Der Kreuzzug, ein Trauerspiel.

Der Erzbischof von Tprus war ein wohl gewählter Ge-sandte, um Richard Neuigkeiten mitzutheilen, die derselbe vonkeinem Anderen ohne die heftigsten Ausbrüche seiner Leiden-schaft angchört haben würde. Selbst dieser kluge und ehr-würdige Prälat fand es schwer, dem löwenbeherzten KönigAufschlüsse beizubringen, welche alle Hoffnung desselben zurWiedergewinnung des heiligen Grabes durch Waffengewaltund zur Erlangung des hohen Ansehens, das die gesammteChristenheit ihm als dem Bertheidiger des Kreuzes zuzuge-stehen bereit war, völlig zerstörten.

Es erhellte aus dem Bericht des Erzbischofs, daß bala-din die Gcsammtmacht seiner hundert Stämme versammle,und daß die europäischen Monarchen, die bereits aus ver-schiedenen Gründen des Krieges müde waren, der bisher sozweifelhaft gewesen war und es täglich mehr wurde, denEntschluß gefaßt hatten, ihr Vorhaben aufzugeben. Sie wur-den hierzu aufgemuntert durch das Beispiel Philipps vonFrankreich, der unter allen Betheuerungen von Achtung und