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Täufer, wie er grade aus der Wüste kommt. Er hat sich aufeine der Kriegsmaschinen gestellt, und von da predigt er denKriegern, wie seit den Zeiten Peters des Einsiedlers Niemandgepredigt hat. Das Lager, durch sein Geschrei aufgeregt, hatsich zu Tausenden um ihn gedrängt, und indem er oft den Haupt-faden seiner Rede fallen läßt, wendet er sich an die verschie-denen Nationen, an eine jede in ihrer Sprache, und feuert siemit den geeignetsten Gründen an, in der Befreiung von Pa-lästina beharrlich zu sein."
„Beim Himmel, ein edler Einsiedler!" sagte König Ri-chard. „Aber konnte von dem Blute Gottfrieds was Ande-res kommen? Er verzweifelt an seinem Heil, weil er in ver-gangenen Tagen pur amours gelebt hat? Ich will, daß derPapst ihm vollständigen Ablaß schicke, und ich würde nicht we-niger gerne sein Fürsprecher sein, auch wenn seine belle amieeine Aebtissin gewesen wäre."
Während er sprach, verlangte der Erzbischof von TyrusGehör, um, wenn es die Gesundheit Richards erlaube, dieGegenwart desselben zu einer geheimen Berathung der Häup-ter des Kreuzzugs zu erbitten, und um ihm die militärischenund politischen Vorfälle mitzutheilen, die sich während derKrankheit Richards ereignet hatten.