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Haltung; „aber welchen Ersatz können sie mir bieten für dieUnbill und den Schimpf, die ich erlitten habe?"
„Grade hierüber bin ich zu sprechen beauftragt von derRathsversammlung, die auf die Aufforderung Philipps vonFrankreich in der Eile zusammcnkam, und Maßregeln in die-ser Hinsicht genommen hat."
„Sonderbar," versetzte Richard, „daß Andere berathen,was man der beleidigten Majestät von England schuldig ist!"
„Sie sind gewillt, Euren Forderungen zuvor zu kommen,wenn es möglich ist, antwortete der Einsiedler. „Einstimmigwollen sie, daß das Banner von England wieder auf demSt. Georgsberg aufgerichtet werde! sie stellen unter Acht undUrtheil den oder die frevelnden Verbrecher, die cs beschimpfthaben; sie versprechen eine fürstliche Belohnung demjenigen,der den Verbrecher ansagt, und sie wollen sein Fleisch denWölfen und Raben geben.
„Und Oestreich," sagte Richard, „auf dem so starker Ver-dacht ruht, daß er der Urheber dieser Thai gewesen sei?"
„Um Zwietracht im Heere zu vermeiden," versetzte derEinsiedler, „will sich Oestreich vom Verdachte reinigen, in-dem er sich jeder Unschuldsprobe, die ihm der Patriarch vonJerusalem auflegen mag, unterwirft."
„Will er sich durch die Waffenprobe reinigen?" sagte Kö-nig Richard.
„Sein Eid verbietct's ihm," sagte der Einsiedler, „undder Rath der Fürsten ebenfalls."
„Der will weder den Kampf mit den Saracenen noch mitsonst Jemand," unterbrach ihn Richard. „Aber genug, Va-ter — du hast mich von der Thorheit meines Verfahrens indieser Sache überzeugt. Ehe möchte man eine Fackel in einerRegenpfütze anzünden, als ans einer kaltblütigen Memme