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13 (1851) Der Talisman
Entstehung
Seite
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Der Erste gehorchte, aber der Letzte wollte die Person desKönigs nicht verlassen.

Wenn ich, wie Ihr sagtet, Recht hatte," antwortete deVaur seinem Gebieter,so will ich auch behandelt sein wieEiner, von dem man fand, daß er Recht hatte das heißt,ich will meinen eigenen Willen haben. Ich lasse Euch nichtmit diesem falschen Schotten allein."

Wie, de Vaur!" sagte Richard ärgerlich und leicht mitdem Fuße stampfend,du wagst es nicht, unsere Person miteinem einzelnen Verräther zu lassen?"

Vergebens runzelt Ihr die Stirn und stampfet mit demFuß, mein Fürst," sagte de Vaur;ich lasse keinen krankenMann mit einem gesunden, keinen nackten mit einem wohl-bewaffneten-"

Es schadet nichts," sagte der schottische Ritter,ich suchenicht, Zeit zu gewinnen ich will im Beisein des Lords vonGilsland reden. Er ist ein guter und ehrenfester Lord"

Noch vor einer halben Stunde," sagte de Vaur mit ei-nem Seufzer, der Schmerz und Unwillen vermischt ausdrückte,würde ich das Nämliche von dir gesagt haben "

Es ist Verrätherei um Euch herum, König von England,"fuhr Sir Kcnneth fort.

Das, was du sagst, mag wahr sein," versetzte Richard,ich habe einen offenbaren Beweis davon."

Verrätherei, die Euch tiefer kränken wird, als der Ver-lust von hundert Bannern in einem Lager. Die die"Sir Kenneth zögerte, und fuhr mit einem leiseren Tone fort,die Lady Edith"-

Ha!" sagte der König, plötzlich den Ausdruck gespannterAufmerksamkeit annehmend, und sein Auge fest auf den ver-