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13 (1851) Der Talisman
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Saracenen sollen unsere Streiche desto härter suhlen, wennwir von Zeit zu Zeit ein Stück trocknes Wildpret mit un-seren Kräutern und Gerstenkuchen essen."

Du bedarfst meiner Erlaubniß nicht weiter," sagte Ri-chard,seit Thomas de Vaur, der, wie alle, die um mich sind,das thut, was ihm angemessen erscheint, dir bereits die Ver-günstigung crtheilt hat, zur Hetz- und Falkenjagd."

Zur Hetzjagd allein, um Verzeihung," sagte der Schotte;aber wenn cs Euer Majestät gefiele, mir auch Erlaubnißzur Falkenjagd zu erthcilen, und meiner Faust einen Falkenanzuvertrauen, so wollte ich Euren königlichen Tisch mit man-chem schönen Waffervogel versehen.

Ich fürchte, wenn du nur erst den Falken hättest," sagteder König,du würdest die Erlaubniß nicht lange erwarten.Ich weiß wohl, man sagt von uns, die wir vom Geschlechtder Anjou sind, daß wir einen Verstoß gegen unser Forstgesetzso hoch aufnehmen, wie Hochverrath an unserer Krone. Bra-ven und würdigen Männern jedoch könnten wir ein solchesVergehen verzeihen. Aber genug davon. Ich wünschte,von Euch, Herr Ritter, zu erfahren, zu welchem Zweck undmit welcher Vollmacht Ihr neulich nach der Wüste des todtenMeeres und nach Engaddi gereist seid?"

Auf den Befehl des fürstlichen Rathes des heiligen Kreuz-zugs," antwortete der Ritter.

Und wer wagte es, Euch diesen Befehl zu geben, da ichfürwahr nicht der letzte im Bündniß nichts davon wußte?"

Es kam mir nicht zu, Eure Hoheit," sagte der Schotte,mich um diese Einzelheiten zu erkundigen. Ich bin ein Krie-ger des Kreuzes, der ohne Zweifel für jetzt unter Eurer HoheitBanner dient, und der stolz ist auf diesen Dienst; aber ich bleibedennoch immer einer, der das heilige Zeichen genommen für die