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13 (1851) Der Talisman
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Hat er denn einen so schönen Hund?" fragte der König.

Das vollkommenste Geschöpf des Himmels," sagte derBaron, ein leidenschaftlicher Jagdliebhabervon der rein-sten nordischen Race, langbrüstig, starkgeschweift, schwarz undauf Brust und Beinen gefleckt nicht weißgefleckt, sondern,wie es sein muß, gräulich stark, um einen Büffel niederzu-wersen, leicht, um eine Antilope hinter sich zu lassen."

Der König lachte über den Eifer dieser Schilderung.Wohl, du hast ihm Erlaubniß erthcilt, den Hund zu hal-ten, somit hat die Sache ein Ende. Sei indeß nicht so frei-gebig mit dieser Gunst gegen diese fahrenden Ritter, die kei-nen Fürsten oder Führer haben, von dem sie abhängcnsie sind unlenksam, und lassen kein Wild in Palästina.Aber was jenen gelehrten Heiden betrifft du sagst, daßihn der Schotte in der Wüste begegnete?"

Nein, mein Fürst, der Schotte erzählt es so: Er sei ab-geschickt worden zu dem alten Einsiedler von Engaddi, vondem man so viel"-

Tod und Hölle!" sagte Richard auffahrend,von wemabgeschickt und wozu? Wer wagte cs, Jemanden dorthin zusenden, während sich die Königin in dem Kloster von Engaddibefand auf einer Wallfahrt für unsere Genesung?"

Der Rath des Kreuzzugcs hat ihn gesandt, Herr," ant-wortete der Baron de Vaur;zu welchem Zweck hat er mirzu sagen verweigert. Ich glaube, daß man cs kaum im Lagerweiß, daß sich Eure königliche Gemahlin auf einer Wallfahrtbefindet und selbst die Fürsten können es schwerlich wissen,weil die Königin von aller Gesellschaft abgeschlossen lebt, seitEure Liebe ihre Pflege verweigert hat aus Furcht vor An-steckung."

Gut, ich werde Alles erfahren," sagte Richard-Also