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»ich bin keine von deinen Houris, und du bist kein so ungläubi-ger Auswurf, wie der Mahommcd, von dem du sprichst. Mögemein Fluch auf seinem Sarge ruhen! — Ich sage dir, du Eselvon Jsaschar, du bist König Arthur von Britanicn, den dieFeen weggestohlen haben vom Felde Avalon, und ich bin dieDame Guenevra, berühmt durch Schönheit."
„Nein, in Wahrheit, edler Herr," sagte das Männlein,„wir sind unglückliche Fürsten, die unter dem Flügel des KönigsGuy von Jerusalem wohnten, bis er von den falschen Ungläu-bigen aus seinem eigenen Neste vertrieben wurde — des Him-mels Donner erschlage sie!"
„Still," sagte eine Stimme von der Seite her, wo derRitter cingetreten war — „still, ihr Narren, und packt euch;euer Geschäft ist vollendet."
Kaum hatten die Zwerge den Befehl vernommen, als siemit mißlingendem Geschnatter einander zulispelten, und aufeinmal ihre Lampen ausbliesen, so daß sie den Ritter in gänz-licher Dunkelheit zurückließen, zu welcher sich, als die Trittedes Paars nach und nach verhallten, bald die vollkommensteStille gesellte.
Der Ritter fühlte sich durch den Weggang dieser unglücklichenGeschöpfe erleichtert. Ihre Sprache, ihr Betragen und ihrAussehen ließen ihn nicht zweifeln, daß sie zu jener entwür-digten Klaffe von Geschöpfen gehörte», welche körperliche Miß-bildung und geistige Schwachheit in die peinliche Lage versetzte,sich zu Anhängseln vornehmer Familien zu machen, wo ihrAeußeres und ihre Gcisteüschwachheit Nahrung waren für dieSpäße des Haushalts. In keiner Hinsicht dem Geist und denSitten seiner Zeit überlegen, hätte sich der schottische Ritterbei einer anderen Gelegenheit an diesen armen, possirlichenMenschenfiguren herzlich erlustigen können; aber in diesem