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versehenes Schwert aufrecht pflanzte, und, vor demselben alsZeichen der Erlösung nicderknicend, seinen Rosenkranz mit einerAndacht hersagte, die gesteigert wurde durch die Erinnerungan die Gegenden, durch welche er gekommen, und an die Ge-fahren, denen er entgangen war im Laufe des heutigen Tages.Beide Krieger, von Mühe und Anstrengung erschöpft, warenbald fest eingeschlafcn, jeder aus seinem besonderen Lager.
Viertes Kapitel. .
Kenneth, der Schotte, wußte nicht, wie lange seine Sinnein tiefem Schlafe begraben gewesen waren, als er durch Ber-spürung eines Drucks aus der Brust aufgeweckt wurde, wasihm zuerst einen flüchtigen Traum von einem Kampfe mit ei-nem gewaltigen Feinde eingab, und ihn am Ende völlig zurBesinnung zurllckrief. Er war im Begriff zu fragen, was esgäbe, als er, seine Augen aufschlagend, den Einsiedler be-merkte, der au seinem Lager mit jenem irren und wildenBlicke stund, den wir von ihm beschrieben haben, und der dierechte Hand auf des Ritters Brust druckte, während die linkeeine kleine, silberne Lampe hielt.
»Schweige," sagte, der Einsiedler, als ihn der auf demLager ausgestreckte Ritter mit Befremden ansah; „ich habe dirDinge zu sagen, die dieser Ungläubige nicht hören darf."
Er sagte diese Worte in französischer Sprache und nicht inder liugus lrsucs, dem Gemisch von morgenländischen und abend-ländischen Mundarten, worin sie sich dis jetzt unterhalten hatten-