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Full' ihn mit Gewürzen wohl.
Guten Saffran nicht zu vergessen.
Und wird der König das essen.
Und trinken eine Fleischbrüh' dazu.
Und warm sich legen dann zur Ruh;
So hoff' ich, mit Gottes GnadeUnd meinem guten RatheSoll aufstehn er gesund und frisch.
Und wohl sein wie im Wasser der Fisch.-Gesagt, gekhan — ohne FörmlichkeitenSchlachtet und kocht man den fettsten Heiden;
Drauf gingen die Diener zum König hinein —
»Herr," sprachen sie, »hier ist Schwein.
Die Fleischbrüh' mög' euch frommen.
Und die Mahlzeit wohl bekommen."
Ein Ritter die Stücke schnitt auf dem Teller,
Was er könnt'! doch Richard aß noch schneller.
Er aß das Fleisch, er nagte die Bein'
Und trank dazu auf gutes Gedeih'».
Als er nun satt war vom Schmaus,
Ging Jedermann fröhlich nach Haus.
Doch Richard legt sich hin zur Ruh;
Sein Kämmerer decket warm ihn zu.
So lag er und schlief eine gute Weil',
Und erwachte zu Wohl und Heil.
Er kleidet sich an, und guter Ding'
Er auf und ab im Gemache ging.
Ein Angriff der Saracenen wurde von Richard in Personzurückgedrängt. Folgende Verse melden, was hierauf folgte.Als König Richard ein Weilchen verschnauft;
Nahm ihm ein Ritter die Rüstung ab.
Was ihm große Erleichterung gab.
Man bracht' ihm Muß von Wein.
»Den Kopf von selbem Schwein!
Davon ich aß!" zum Koch er sprach, —
»Denn ich bin matt und mlld' und schwach.
Ich furcht', mein Fieber kommt zurück,
Eß' ich nicht von dem Kopf ein Stück."
Der Koch sprach: »Den SchweinLkopf Hab' ich nicht."
»So wahr Gott lebt," der König spricht —
»Du schaffst mir das Haupt von dem Schweine;
Wenn nicht — so fällt das deine."
Der Koch sah, daß keine Ausflucht sei;
Schnell bracht er den Mohrenkopf herbei.
Er fiel auf die Knie, und heulend er bat:
»Schaut hier den Kopf! o Herr König, Gnad'!"
Der Koch hatte in der That einigen Grund, zu vermuthcn,daß sein Herr mit Schaudern an das Mahl gedenken würde,