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von Syrien, die sie an Christen gaben, belohnt werden sollte.Richard, wie der Roman meldet, der seinen Namen führt,„konnte seine Wuth nicht länger verbeißen. Der Marquis,sagte er, sei ein Verräthcr, der den Rittern vom Spitalso,voo Pfund, ein Geschenk seines Vaters Heinrich, gestohlenhabe; er sei ein Renegat, dessen Verrätherei den Verlust vonAcre verursacht hätte; und er schloß mit einem feierlichenSchwur, daß er ihn von wilden Pferden wolle zerreißen las-sen, wenn er je das Christenlager durch seine Gegenwart zuverunreinigen wage. Philipp wollte zu Gunsten des Mar-quis einschreiten, und bot seinen hingeworfenen Handschuhzum Pfände der Treue desselben an; aber sein Anerbietenwurde verworfen, und er mußte der Heftigkeit Richards denLauf lassen! — Geschichte des RitterthumS-
Conrad von Montserrat machte Aufsehen in diesen Krie-gen, und wurde endlich von einem Nachfolger des Scheik oderAlten vom Berge getödtet; Richard blieb nicht frei von demVerdacht, diesen Tod veranlaßt zu haben.
Im Allgemeinen sei gesagt, daß die meisten Vorkommen-heiten, in der nachstehenden Erzählung erdichtet sind, und daßWahrheit, wo sie besteht, nur in den Charakteren der Dich-tung gesucht werden muß-1. Juli 1832 -