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varloch, was sagt Ihr zu Frau Moniplies, dieser liebliebenBraut, die Euch au Eurem Hochzeitstage Euer väterlichesErde wieder verschafft hat?"
„Laßt ihu Nichts sagen, Herr König," sprach Martha.„Dies wird am besten zu seinen und meinen Gefühlen paffen."
„Wenigstens ist Rückzahlung zu leisten," bemerkte Nigel.„In diesem Stücke kann ich nicht Euer Schuldner bleiben."
„Davon wollen mir später reden," erwiderte Martha.„Mein Schuldner könnt Ihr nicht sein." Und sie legte denFinger auf den Mund znm Zeichen, daß sie Nichts mehr überdiesen Gegenstand reden wolle.
Herr Mungo aber wollte den Faden des Gespräches nichtabbrechen lassen und sagte zu Richard: „Das ist eine schnur-rige Geschichte von Eurem ehrlichen Schwiegervater. Ichglaube, Eure Eheliebste weiß Euch schlechten Dank dafür, daßIhr sie aufgetischt habt."
„Herr Mungo," erwiderte Richard, „es ist bei mir Grund-satz, alles Schlimme, was ich von meiner Sippschaft weiß,selber zu sagen, sintemal ich bemerkt habe, daß es andereLeute sicherlich thuu werden, wen» ich es unterlasse."
„Aber Richard," fuhr der Ritter fort, „mich dünkt, Eureliebe Braut da wird im Ehestande Herr und mähr'-) sein."
„Wenn es bei Worten bleibt," antwortete Richard, „sokann ich, Gott sei Dank, so taub sein, wie Einer, und kommtes zu Püffen, so habe ich zwei Fäuste."
„Wohl gesprochen, Richard!" rief der König, „doppeltabgefahren, Herr Mungo! Jungfer Braut, für einen Narrenhat Euer Bräutigam -keinen üblen Witz."
„Herr König," erwiderte Martha, „es gibt Narren, die
Ein Wortspiel mit mehr und Mähre (Pferd).