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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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tüchtigen Becher Wei» anfS Wohl der Neuvermählten undbegann in dem Zimmer herumzutappen, murmelnd, lachendund Witze reißend, die weder sehr geistreich noch sehr zarrwaren, über die er aber selber laut jubelte, um die Gesell-schaft zum Jubel zu ermuntern. Während Se. Majestät inihrer besten Laune war, und der Ruf zu Tische erwartet wurde,kam ein Diener und flüsterte dem Hausherrn zu, er mögehinanskommen. Hcriot ging, kam zurück, näherte sich demKönig und flüsterte diesem Etwas zu, waS ihn stutzig machte.

Er will doch nicht sein Geld haben?" fragte der Königkurz.

Keineswegs, allcrgnädigster Herr," antwortete Heriot.Er erklärt, daß ihm dieser Gegenstand gleichgültig ist, solange eS Ew. Majestät gefällt."

DaS nenn' ich wie ein ehrlicher Mann und treuer Un-terthan gesprochen!" erwiderte der König.Wir wollen ihndafür gebührend begnadigen. Ist er auch nur ein gemeinerKerl, eine Zweipfennigskatze darf ja auch den König an-sehen. Herein mit ihm! imnflite lores*). MoniplieS?Man hätte den Burschen MouypennieS"'") taufen sollen, wenngleich ihr Engländer denkt, wir hätten keinen solchen Namenin Schottland."

Die Monypennies sind eine alte und ehrenwerthe Art,"bemerkte Herr Mungo Malagrowther;schade nur, daß eS soWenige dieses NameuS gibt!"

Die Familie scheint bei Euren LaudSleuteu anzuwachseu,"erwiderte Meister Lowestoffe, den Lord Glenvarloch eiugeladeu

»> Oeffnct die Thürcn.Münzpftnnigc.