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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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eines jüngeren Sohnes von einem jüngeren Sohne des altenHauses Dalwolsey, mit Unserer königlichen Gegenwart zn be-ehren. Wir bedauern, daß Wir nicht das edle Haupt diesesHauses der Feierlichkeit beiwohnen lassen können. Aber wennEhre auswärts zu gewinnen ist, da ist Lord Dalwolsey seltenzu Hause zn finden. Sie knit, est et erit ch. Klingender Gürge,sintemal Ihr die Kosten des Hochzeitsschmauses traget, rechnenWir auf gute Bissen."

Heriot verbeugte sich schuldiger Maßen. Der König, wel-cher ein großer Politiker in Kleinigkeiten war, hatte bei dieserGelegenheit gewaltig manövrirt und den Prinzen und den Her-zog von Buckingham mit einem Aufträge nach Newmarket ge-schickt. So konnte er sich ungestört seiner Neigung zum ge-vattermäßigen Schwatzen und zum Einkneipen überlassen, welchedem formliebenden Karl ein Gräuel war, und welcher' sich an-zubequemen selbst der Günstling seit einiger Zeit nicht mehrder Mühe werth hielt. Nachdem das Lever entlassen war,stellte Herr Mungo Malagrowther den Goldschmied im Hofedes Palastes und hielt ihn all seines Stränbens ungeachtetfest, um ihn folgendem Verhöre zu unterwerfen.

Das ist ein schlechter Spaß, Meister Georg. Der Königmuß das Ding nicht recht überlegt haben. Dieser Hochzeits-schmaus wird Euch einen schönen Heller kosten."

Er wird mich nicht umbringen, Herr Mungo," erwiderteHeriot.Der König hat ein Recht, den Tisch, welchen erJahre lang versorgt hat, einen Tag gedeckt zn sehen."

Sehr wahr, sehr wahr. Wir werden Alle mehr oderweniger zu bezahlen haben. Es wird eine Art Hellerheirathwerden, wobei jeder Gast Etwas für die jungen Leute bei-

So war es, ist es und wird es sein.