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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
220
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so sehr übereilen, über unsere schottischen Stammbaume zulachen, wenn sie auch etwas weit hergeholt und schwer nach-zuweisen sind. Ihr seht, ein Mann von edlem Blut kann eineZeitlang seinen Adel bei Seite legen und dennoch wissen, woer zu finden ist, wenn die Gelegenheit es erfordert. Es würdeeinem Hansirer, wie ihr einen reisenden Handelsmann nennt(ein Geschäft, auf welches sich Unsere angestammten schottische»Unterthalien fleikig legen), cs würde, sage ich, einem solchenHandelsmann übel anstehen, seine Abkunft von Denen zur Schauzu stellen, welchen er für einen Heller Band verkauft, eben soübel, wie einen Biberhut ans dem Kopf und einen Degen ander Seite zu tragen, während er den Pack auf dem Rückenhat. Nein, er hängt sein Schwert an den Nagel, legt seinenBiberhut auf das Bret, steckt seinen Stammbaum in dieTasche und treibt sein Hausirgeschäft so bescheiden, als ob seinBlut nicht besser wäre,.als Snmpfwaffer. Doch laßt unserenHansirer, wie ich das mehr als ein Mal gesehen habe, sich ineinen wohlhabenden Kaufmann verwandeln, dann, edle Herren,habt ihr eine vollständige Metamorphose.

In nova kort uniinus lumntLs clicere kormss ").

Er zieht seinen Stammbaum hervor, er schnallt seinen Degenan, er bürstet seinen Biberhnt aus, und trägt ihn stolz imAngesicht der ganzen Schöpfung. Wir erwähnen diese Dingedes Breiteren, weil Wir euch Alle wissen lassen wollen, daßWir nicht ohne gebührende Erwägung der Verhältnisse allerBetheiligten beschlossen haben, privatim die Hochzeit des LordGlenvarloch mit Margarethe Ramsay, der Tochter und Erbinvon David Ramsay, Unserem Uhrmacher und jüngerem Sohne

Wandlungen, treibt mich der Geist, so mancher Gestalten zu

singen.