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sprach: „Ins Teufels Namen! halt' das Maul, ich will dirja Alles sagen, und die einzige Freundschaft, um die ich dichdann bitte, ist, daß du mich laufen läßt. — MargaretheRamsay — Ihr habt sie doch gesehen?" —
„Ein Mal," antwortete Richard, „bei Meister GeorgHeriot in der Lombardstraße. Ich war im Zimmer, als siespeiseten."
„Ja, ich erinnere mich," fügte Jan hinzu, „Ihr hälfet dieTeller wechseln. Also dies hübsche Mädchen — und ich be-haupte, sic ist die Schönste zwischen der Paulskirche und derBarre — soll an Euren Lord Glenvarloch verheirathet werden,und dabei soll er die Schmerenoth kriegen!"
„Das ist unmöglich," rief Richard. „Das ist baarer Un-sinn. Man schickt euch Philister hier jeden Monat in denApril. Lord Glenvarloch sollte die Tochter eines LondonerHandwerkers heirathen! Eben so leicht wollte ich glauben,daß der große Priester Johannes *) die Tochter eines Scha-cherjuden heirathen werde."
„Höre, Bruder," bemerkte Jin Bin, „obwohl ich in Trüb-sal bin, will ich doch nicht leiden, daß Jemand mit Verach-tung von der Stadt rede."
„Bitte um Verzeihung," erwiderte Moniplies; „es warnicht böse gemeint. Aber was die Heirath betrifft, die istplatterdings unmöglich."
„Sie findet statt, sag' ich Euch. Der Herzog, der Prinzund sie Alle haben die Hände darin, vornehmlich aber der alteNarr von König, welcher erklärt, sie sei in ihrer Heimath einevornehme Person, was, wie^Jhr wißt, alle Schotten von sichbehaupten."
2) Titel des Beherrschers von Abessinien.