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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
189
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erwiderte Lowestoffe, und zeigte ihm einen wohlgespickten Beu-tel,und dann mochte Eure Predigt vielleicht einigen Eingangfinden."

Und hebt mir einen Theil davon auf, Richard," setzte derandere Templer hinzu, indem er einen fast leeren Beutel sehenließ,bis dieser Seckel wieder voll ist, und dann will ich ver-sprechen, Ench geduldig anzuhören."

Ihr feinen Herren," erwiderte Richard,der volle nndder leere gehen einen Weg, und der ist aschgrau. Aber dieZeit wird kommen"

Nein, sie ist schon gekommen," fiel Lowestoffe ein.DieSpieltische sind schon ausgestellt. Also, wenn Ihr durchausnicht mitgehen wollt, Richard, so lebt wohl."

Lebt wohl, meine Herren," erwiderte Richard und ver-ließ das Haus.

Kaum war er einige Schritte von der Thür weg, versun-ken in Betrachtungen über Spiel, Speisehäuser und Sitten derZeit, als ein nicht minder gedankenvoller Mensch wider ihnrannte, und auf seine Frage, ob erehrn"") eine Unhöflich-keit beabsichtige? mit einem Fluch über Schottland und Alleswas dazu gehörte, antwortete. Schon eine minder unverholeneBemerkung würde unfern Richard jederzeit zum Zorne gereizthaben, um so mehr aber jetzt, wo er zwei Flaschen Canaricn-wein im Kopfe spürte. Er wollte eben eine derbe Antwortgeben und dieselbe mit einer Handgreiflichkeit begleiten, alseine nähere Betrachtung seines Gegners sein Vorhaben änderte.

Ihr seid gerade der Junge, den ich suchte," sprachRichard.