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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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kelnden Scctes, in welchem die Perlen tanzten, wie die Ständ-chen in der Sonne, brachten keine Verändernng in RichardsSchicklichkeitsgefühle hervor. Er behanptetc den Ernst einesRichters, während er trank wie ein Fisch, theils aus ange-Lornem Geschmacke für gutes Getränk, theils der Gesellschaftzu Liebe. Nachdem der Wein einige Veränderung in den Köpfender Templer hervorgebracht hatte, machte Lowestoffe, der Wun-derlichkeiten des immer schulmeisterhafter werdenden Richardsmüde, seinem Freunde den Vorschlag, den Schmaus zu be-schließen und sich unter die Spieler zu mischen.

Der Kellner ward gerufen und Richard bezahlte nicht nurdie Rechnung, sondern gab auch ein tüchtiges Trinkgeld, wel-ches mit Verbeugungen und wiederholtem:Danke gehvrsamst,meine Herren!" angenommen ward.

Ich bedaure, daß wir so schnell scheiden, meine Herren,"sagte Richard zu seinen Gesellschaftern.Gern hätte ich euchnoch eine Flasche ausstechen oder ein kleines Nachtmahl nebsteinem Glase Rheinwein einnehmen sehen. Ich danke euch in-dessen, daß ihr meinem ärmlichen Imbiß insoweit Ehre ange-than habt, und ich empfehle euch der Frau Fortuna auf eureneignen Wegen; denn mein Platz war, ist und wird nie dasSpeisehaus sein."

Lebewohl denn, Hochweiser und spruchreicher Meister Mo-niplies," erwiderte Lowestoffe.Möchtet Ihr bald eine zweitePfandschaft einzulösen haben, und ich dabei Zeuge sein, undmöchtet Ihr dann einen eben so guten Kumpan spielen, wiean dem heutigen Tage."

Ihr seid allzugütig, meine Herren. Aber wenn ihr micheinige Worte der Ermahnung in Betreff dieses gottlosenHauses sprechen lassen wolltet"

Spart die Lcction, bis ich all mein Geld verloren habe,"