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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
183
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glaubte einen Clienten vom Lande zu erblicken, mit welchemEtwas zu machen sei, und öffnete den Mund, um ihn sitzenzu heißen. In diesem Augenblicke schob der Fremde die Fries-kapnze zurück, welche er über das Gesicht gezogen hatte, undließ den Notar Züge sehen, welche demselben wohl bekanntwaren, bei deren Anblick er aber eine Anwandlung von Ohn-macht fühlte.

Seid Ihr es?" fragte er mit schwacher Stimme, wäh-rend der Fremde die Kapuze wieder vorzog.

Wer sollt' es sonst sein?" erwiderte der Besucher.

..Du Sohn des Pergaments, vom DintenfaßMit einer Actentasch' erzeugt, du kannstDen Kiel wohl Vater und die Dinte Mutter,

Den Schandpfahl endlich deine» Vater neunen.

Erweise Ehre mir, der mehr als du bist!"

Noch immer nicht über die Berge, trotz aller Warnung?"sprach der Notar.Glaubt nicht, daß Ihr mit Eurem Hir-tenmantel und mit Euren Fetzen von Komödien durchkommt."

Hm! Was verlangt Ihr von mir?" entgegnete der Haupt-mann.Wollt Ihr, daß ich Hungers sterben soll? Wenn ichfliehen soll, müßt Ihr meine Flügel mit einigen Federn flicken.Ihr könnt sie entbehren."

Ihr habt schon Mittel, Ihr habt zehn Goldstücke be-kommen. Was ist aus ihnen geworden?"

Sie sind fort," antwortete Hanptmann Colepepper;wo-hin, das ist gleichgültig. Ich hatte Lust zu beißen und bingebissen worden: das ist das Ganze. Ich glaube, meine Handzitterte bei dem Gedanken an die Arbeit der vvrhergegangenenNacht. Ich habe die Doctoren geschüttelt wie ein Kind."

Und habt also Alles verloren? Da, nehmt dies undgeht," sprach der Notar.