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und mit seinen Gefährten langsam vorwärts ging. GegenRichard machte der Freiherr ein gebietendes Zeichen, stehen zubleiben, und Richard gehorchte wider Willen, aber mit einerinstinctmäßig wirkenden Ehrfurcht vor hohem Range, die ihmdurch die Erziehung cingeprägt war.
„Wessen Nachtreter bist du, Bursche?" fragte der Freiherr.
„Dessen, der vor mir geht, edler Herr," antwortete Mo-niplies.
„Sei nicht naseweis, Kerl!" versetzte Dalgarno. „Ichwill wissen, ob du noch Nigel Olifannts Diener bist."
„Ich bin der Freund des Freiherr» von Glenvarlock," ant-wortete Richard mit Würde.
„Richtig," entgegnete Dalgarno, „dieser hochgeborne Frei-herr ist so tief gesunken, daß er seine Freunde unter Lakaiensucht. Indessen, — höre mich an — indessen wenn er nochdesselben Sinnes ist, wie das letzte Mal, wo mir zusammen-getroffcn sind, so thne ihm zu wissen, daß ich morgen Nach-mittag um vier Uhr nördlich von der Enfielder Jagd vvrnber-komme. Ich werde eine schwache Begleitung haben, denn ichgedenke mein Gefolge über Barnet gehen zu lassen. Ich willlangsam durch den Wald reiten und eine Weile bei dem Cam-leter Graben halten. Er kennt den Platz, und wofern er mehrist, als ein Elsässer Prahler, so wird er den Ort zu einemgewissen Geschäft geeigneter finden, als den Park. Ich höre,er ist frei, oder wird es binnen Kurzem. Wenn er mich nichtan dem genannten Platze trifft, so muß er mich in Schottlandsuchen, wo er mich im Besitze von seines Vaters Herrschaftfinden wird."
„Hm!" erwiderte Richard, „zu diesem Handel gehörenzwei Worte." Er sann auf einen Witz, um auszndrücken, daßer die Mittel in Händen habe, um Dalgarno's Erwartung zu