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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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Keine Drohung, durchaus keine Drohung, Andreserl!"versetzte Lowestoffe.Nur eine freundliche Erinnerung. Ver-geht nicht", ehrlicher Andres, daß ich Euch im Elsaß gesehenhabe."

Der Notar erwiderte kein Wort, setzte sich nieder und fer-tigte in bester Form einen Empfangschein für das dargeboteneGeld aus.Ich nehme es auf Euer Wort an, Meister Lowe-stoffe," bemerkte er.Ich hoffe, Ihr werdet nicht vergessen,daß ich weder auf Wiegen noch Zählen bestanden habe. Ichbin artig gewesen. Wenn Etwas daran fehlt, muß ich zu Scha-den kommen."

Wirf ihm ein Goldstück an den Kopf, Richard!" sprachder Templer.Nimm die Papiere, und laß uns nun lustiggehen zu speisen, du weißt wo."

Wenn ich die Wahl hätte," bemerkte Richard,so dürftees nicht dort in dem hnndsföttischen Speisehause sein. Aberda Ihr es so wollt, so mag das Tractament gegeben werden,wo Ihr es wünscht."

Im Speisehause," sprach der eine Templer.

Bei Beaujeu," fügte der andere hinzu.Es ist das einzigeHaus in London, wo es reine Weine, gewandte Kellner, aus-gesuchte Schüsseln"

Und starke Zechen gibt," ergänzte Richard.Aber wiegesagt, meine Herren, Ihr habt das Recht, mir in diesemStücke zu befehlen, da Ihr mir so ehrlich Eure Dienste indiesem Geschäftchen angeboten habt, ohne andere Bedingung,als einen kleinen Schmaus."

Der letztere Thcil dieses Gespräches fand auf der Straßestatt. Gleich darauf begegneten sie dem Lord Dalgarno. Erschien eilig zu sein. Er griff leicht an den Hut, um Lowe-stoffc zu grüßen, welcher seinen Gruß nachlässig erwiderte,Nigers Schicksale. III. 1L