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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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Verzeiht, Meister Notarius," erwiderte Lowcstvffe,aufjeder Uhr in der Stadt ist cs erst ein Viertel auf zwölf. Ihrsollt uns nicht hinter's Licht führen."

Ich muß Zeit haben, das Geld zu zählen und zu wiegen,"wandte Andreas ein.

Das könnt Ihr nach Eurer Bequemlichkeit thun," ver-setzte Lowestoffe.Wir.haben den Inhalt von jedem Sgckezählen und wiegen lassen und unsere Siegel darauf gedrückt.Hier stehen sie in einer Reihe, ihrer zwanzig, jeder dreihundertGoldammer enthaltend. Wir bezeugen, daß sie gebührend an-geboten sind."

Meine Herren," sagte der Notar,diese Verschreibunggehört einem mächtigen Herrn. Ich bitte Euch, mäßigt EureHast und laßt mich nach Lord Dalgarno schicken, oder viel-mehr, ich will selber zn ihm laufen."

Mit diesen Worten griff er nach dem Hute. Allein Lowe-stoffe rief:Freund Moniplies! halte die Thüre zu, wenn Duein Mann bist. Er will blos die Zeit verstreichen lassen.Kurz gesagt, Andres, Ihr könnt meinetwegen nach demTeufel schicken, welcher der mächtigste Herr ist, den ich kenne;aber Ihr selber geht nicht von der Stelle, bis Ihr Antwortgegeben habt auf unser Erbieten, entweder daß Ihr das ge-hörig «»gebotene Löscgeld annehmt, oder daß Ihr es znrück-weiset. Hier liegt es. Nehmt cs oder laßt es liegen, wie Ihrwollt. So viel weiß ich, daß das Gesetz mächtiger ist, alsirgend ein Herr in Britannien. So viel habe ich wenigstensim Tempel gelernt. Und spaßt nicht mit dem Gesetze, aufdaß es nicht Eure langen Ohren um einen Zoll kürzer mache,Meister Skurliewhitter."

Nun, meine Herren, wenn Ihr mich bedrohet, kann ichdem Zwange nicht widerstehen."