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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
175
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Es gibt kein Mittel, ihn zu übcrvortheilen- He, Wilm! wasist die Glocke?«

Eben elf Uhr durch."

Gehe hinaus an Deinen Pult. Was nun weiter? Ichverliere die ehrliche Praxis des alten Grafen und, was schlim-mer ist, die schmutzige seines Sohnes. Der alte Heriot verstehtsich zu gut ans die Geschäfte, um mir mehr als die gewöhnli-chen armseligen Gebühren zu verstatten. Die Geschäfte inWhitefriars waren einträglich, aber sie sind mißlich gewordenseit Pah! wie kommt mir das gerade jetzt in den Kopf?Ich kann kaum die Feder halten. Wenn mich Jemand in diesemZustande sähe! Wilm! einen Becher gebranntes Wasser.Ah! So! jetzt kann ich dem Teufel in's Angesicht sehen.«

Er sprach die letzten Worte laut und in der Nähe derThür. Die Thür ging auf, und hereintrat Richard Moniplies,begleitet von zwei Herren und von zwei Trägern mit Geld-säcken.Wenn Ihr dem Teufel in's Angesicht sehen könnt,Meister Skurliewhitter," sprach Richard,so ist um so wenigerzu vermnthen, daß Ihr etlichen Gcldsäcken den Rücken kehrenwerdet, welche ich Euch zu bringen mir die Freiheit nehme.Satanas und Mammon sind nahe verwandt.« Während dieserWorte setzten die Träger die Säcke auf den Boden.

Ich ich" stotterte der Notarich weiß nicht,was Ihr wollt, werther Herr.«

Ich sage, ich bringe Euch hiermit von Lord Glcnvarlochdas Geld zur Einlösung einer gewissen Pfandschaft ans seinErbe. Und hier ist Meister Reginald Lowestoffe und ein ande-rer ehrenwerther Herr aus dem Tempel als Zeugen des Ge-schäfts.«

Ich ich sollte denken," sprach der Notar,der Zeit-punkt wäre verstrichen.«