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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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daß es Ew. Majestät gefallen wolle, zu befehlen, daß derHorchplatz neben dem Gefängnisse auf der Stelle vermauertwird. Die Seufzer eines Gefangenen sollten nicht als Beweisewider ihn vorgebracht werden."

«Was? Meinen Löffel vermauern, Kindlein Karl? Je nun,es ist wahr, besser taub sein, als üble Nachreden hören. Laßtihn denn meinetwegen ohne Verzug fest zumanern. Wirklich,der Rücken thut mir weh davon, daß ich eine ganze Stundedarin gehockt habe. Nnd nun laßt Uns sehen, was die Köchefür Uns gethan haben, die lieben Kinder."

Zehntes Kapitel.

Der Ritter zu dem Manne eilt,

Der in NechtShändeln Rath ertheilt.

Er sitzt an seinem Pult, wo GeldNnd Bücher sind zur Schau gestellt,

Als Nestei für Clienten, dieEr lockt und rupft wie Federvieh.

Hudibras.

Unsere Leser erinnern sich wohl noch eines glattzüngigen,schlichthaarigen, in Steifleinwand gekleideten, schottischenSchreibers oder Notars, der in den ersten Kapiteln dieserGeschichte als ein Schützling von Georg Heriot erschienen ist.Zu seiner Wohnung kehren wir zurück und finden, daß sichdie Zeiten bei ihm geändert haben. Die ärmliche Bude hat