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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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noch ärgerlicher fort,da Wir Tölpel um Uns haben, die nichtverstehen, auf was Wir zielen, wofern Wir es nicht auf plattniederländisch anssprechen. Geht zu dem Jungen Moniplies,versteht Ihr mich? und sagt ihm, was Wir für Lord Glen-varloch, an welchem er so viel Antheil nimmt, aus freierGnade gethan haben, obwohl Wir es auf das Anerbieten vonheimlichem Bortheile verweigert hatten. Führt ihm dann wei-ter in Eurem eigenen Namen zu Gemüth, ob es schönoder pflichtmäßig von ihm gehandelt wäre, Uns um augenblick-liche Zahlung der lausigen zwei- oder dreihundert Pfund zuauälen, für welche Wir genöthigt gewesen, Unsere Juwelen zuverpfänden. Gewiß, Mancher möchte denken, Ihr würdet alsein guter Bürger handeln, wenn Ihr es auf Euch nähmet,ihm die Zahlung zu verweigern, abgesehen er erlangt hat, waser für vollständige Befriedigung erklärte, und in Betracht, daßer augenscheinlich das Geld nicht dringend nöthig hat, was beiUns sehr knapp ist."

Georg Heriot seufzte innerlich:O lieber Herr! ist esdenn wirklich Deine Bestimmung, nie einem königlichen oderedlen Gefühle zu folgen, ohne es durch einen nachträglicheneigennützigen Gedanken zu besudeln?"

Der König bekümmerte slch nicht um Heriots Gedanken,sondern nahm ihn beim Kragen und sagte:Ihr kennt jetztmeine Willensmeinnng, Klingler. Fort mit Euch! Ihr seidein kluger Mann; behandelt die Sache in Eurer Weise, abervergesset nicht Unsere gegenwärtige Noth." Der Goldschmiedverbeugte sich und ging weg.

Nun Kinder?" sprach der König zu den Zurückgebliebenen,was seht Ihr Euch einander an? und was habt Ihr vonEurem lieben Papa und Gevatter zu verlangen?"

Nichts weiter," antwortete der Prinz von Wales,als