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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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Person nicht eben schonten. Ihr wißt Gürge, was Ihr vonWeibern und Kebsweibern gesagt habt, aber ich vergebe Euch, Ihr braucht nicht zu knieen, ich vergebe Euch um so lieber,da es einen Punkt betrifft, der eben nicht sonderlich zn Salo-mv's Ehre gereichte, dessen Ermangelung mithin die Unsrigenicht verletzt. Nun, edle Herren, trotz aller Versuchung undNoth und bösem Beispiele lies; dieser arme Jüngling seinerZunge nicht freien Lauf, auch nur ein einziges unziemlichesWort über Uns zu reden. Und dies macht Uns, die Wir stetsEurem weisen Rathe folgen, um so mehr geneigt, diese Ge-schichte im Parke als etwas in der Hitze und in Folge heftigerReizung Gethanes zu betrachten und Lord Glenvarloch volleVerzeihung angedeihen zu lassen."

Ich bin herzlich froh," sprach der Herzog von Buckingham,daß Ew. Majestät zu diesem gnädigen Schluffe gelangt ist,obwohl ich nimmer den Weg hätte errathen können, der dazugeführt hat."

Ich denke," bemerkte Karl,Ew. Majestät wird es nichtmit Ihrer Würde vereinbar finden, diesen Weg oft cinzn-schlagen."

Nie mehr, so lange ich lebe, Kindlein Karl; darauf geb'ich Dir mein Wort. Das Sprichwort sagt: Wer da lauschetan der Wand, hört oft seine eigne Schand'. Meiner Seele!die Ohren klingen mir noch von den Stachelreden des altenSatans Mungo. Er hat uns filzig genannt, Steenie; ichbin überzeugt, Du kannst dies widerlegen. Aber es ist purerNeid in dem alten verkrüppelten Sünder, weil er weder einenNobel in die Pfote zn nehmen, noch, falls er ihn bekäme,Finger hat, ihn festzuhalten." Der König kicherte über, seineneigenen Witz und vergaß darüber die Ungebühr Herrn Mnngo's,oder begnügte sich vielmehr, mit Bezug auf dieselbe zn sagen: