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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
157
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Weib zu Heimchen, mit welchem wir getollt haben. Vielleichtkann Se. Gnaden, der Herzog von Buckingham, es mirsagen."

Ihr seid ein Schurke," fuhr der stolze Günstling heraus.

Pfui, edler Herr, pfui! gegen einen Gefangenen und inGegenwart Eures königlichen und väterlichen Gevatters!"sprach Lord Dalgarno.Aber ich will dieser Berathung kurzein Ende machen. Ich habe diesen Zettel überblickt, enthaltenddas Berzeichniß des Vermögens von Erminia Pauletti, Tochterweiland des edlen ja er ist edel genannt, wenn ich nichtfalsch lese, des edlen Giovanni Pauletti und der nicht min-der edlen Frau Mathilde Olifannt aus dem Hanse Glenvarloch.Wohlan, ich erkläre, daß ich mich in Spanien mit dieser edlenDame verlobt habe, und daß zwischen uns eine gewisse pme-libatio mntrimonii") stattgefunden hat. Was verlangt nunweiter diese ehrwürdige Versammlung von mir?"

Daß Ihr das gröbliche und schmähliche Unrecht, so Ihrder Dame angethan habt, gut macht, indem Ihr sie zurStunde hcirathet," antwortete der Prinz.

Ach, erlaube Ew. königliche Hoheit," entgegnete Dal-garno,ich stehe in einem unbedeutenden Verwandtschaftsver-hältniffe mit einem alten Grafen, der sich meinen Vater nennt,und der eine Stimme bei dieser Geschichte in Anspruch neh-men könnte. Leider hat nicht jeder Sohn das Glück, einengehorsamen Vater zu besitzen!" Bei diesen letzten Wortenwagte er einen Seitenblick nach dem Throne zu werfen.

Wir haben selber mit Lord Huntinglen geredet und sindbefugt, in seinem Namen die Bewilligung auszusprechen," er-klärte der König.

") Borschmack der Ehe.