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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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Aenßernng in Betreff der Gräfin und der Prediger anlangt,so sind wir eben insgesannnt schwache Geschöpfe, Priester undKönige so gut, wie Andere, und wer weiß, was der Grundder Verschiedenheit zwischen Dalgarno und seinem Vater ist?Der Graf ist ein grundehrlicher Mann, und kümmert sich umweltliches Gut nicht mehr, als ein edler Jagdhund um einenStinkratz. Aber sein Sohn hätte uns fast mit seiner Frechheitzum Schweigen gebracht Uns und Steenie und KindleinKarl und Unfern Rath bis er von dem Vermögen hörte,da fuhr er zu, wie ein Hahn auf ein Korn. Dies sind Ver-schiedenheiten zwischen Vater und Sohn, die sich nicht natür-lich erklären lassen nach Baptista Porta, Michael Scott üesecretis *) und Andern. Ja, klingender Gürge, wenn Kessel-flickcn, Klingeln auf Töpfen nnd Pfannen und Gefäßen vonMetall jeglicher Art Euch nicht alle Grammatik aus dem Kopfegeklingelt hätte, dann könnten Wir über diesen Gegenstandviel mit Euch reden."

Heriot war zu gerade, um viel Bedauern über den Verlustseiner grammatikalischen Kenntnisse ausznsprcchcn. Aber nach-dem er bescheiden angedcntet, daß er viele Männer gesehenhabe, die ihres Vaters Hut nicht ansfüllten, obwohl Niemandim Verdachte sei, dieses Vaters Nachtmütze auf dem Kopfe ge-habt zu haben, fragte er, ob Lord Dalgarno sich dazu beqnemthabe, Frau Hermionen Recht widerfahren zu lassen?

Traun, Alter," antwortete der König,ich zweifle nichtan seiner Geneigtheit. Ich habe ihm Euren Zettel gegeben,der das Verzeichniß ihres Vermögens enthält, und wir habenihm eine halbe Stunde Zeit gelassen, ihn zu kauen nnd wie-derzukauen. Das ist eine herrliche Lectürc, um ihn zur Ber-

*) Bon Geheimnissen.