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zu werden zur Vermählung mit Schönheit, Unschuld und edlerGeburt —"
„Und Reichthum, und Reichthum," fugte der König hinzu;„das ist ein besserer Spruch, als er verdient hat."
„Schon lange" — bemerkte der gekränkte Vater — „habeich ihn eigennützig und hartherzig gefunden. Aber daß er einmeineidiger Lügner wäre, — einen solchen Flecken hätte ichnicht an meinem Geschlechte zu finden erwartet. Ich will ihnnie mehr sehen."
„Oho, edler Herr, oho!" rief der König. „Ihr mögt ihngehörig vornehmen; Ihr mögt zu ihm reden mehr in derWeise Demea's als Mitio's, vi nempe et via pervnlxntstrum-y. Aber ihn nicht mehr sehen zu wollen, ihn, Eureneinzigen Sohn, das ist unvcrnüftig. Ich sage Euch (aber ichwollte nicht, daß Kindlein Karl es hörte), er dürfte die Hälftealler Londoner Mädel hinter's Licht führen, ehe ich es übermich gewinnen könnte, solche harte Worte zu reden, wie Ihrüber Euren Teufelsbraten Dalgarno gesprochen habt."
„Geruhe Ew. Majestät, mir zu »erstatten, daß ich michentferne und die Sache Eurem königlichen Gerechtigkeitsgefühlgemäß ordne," sprach der Graf von Huntinglen. „Eine Gunstwünsche ich nicht für ihn."
„Nun ja, es sei so," antwortete der König. „Und wennEm. Herrlichkeit Etwas ersinnen kann, was Euch zu tröstenvermöchte —"
„Ew. Majestät gnädiges Mitgefühl" — bemerkte der Graf— „hat mich schon getröstet, so weit dies auf Erden möglichist. Das Ucbrige hängt vom König der Könige ab."
„Ihm empfehle ich Euch, alter treuer Diener,"- sprach
Mit der gewöhnlichen Kraft und Art der Väter.