heit kommen! Ao iiuluegs i,> tentaliouem. Vaüs relro Latsnus!Fmen *)."
Dem königlichen Befehle gehorsam zog Georg Heriot denverblüfften Bittsteller aus dem Kabinet und ans dem Palast,und als sie sich im Hofe befanden, konnte der Bürger ausAerger über die Miene von Gleichheit, welche Richard beimBeginne des vorigen Auftrittes gegen ihn angenommen, nichtumhin, eine kleine Rache zu üben »nd ihm mit spöttischemLächeln zu seiner Gunst am Hofe und zu seiner verbessertenManier in Ueberrcichnng einer Supplik Glück zu wünschen.
„Ereifert Euch nicht, Meister Georg Heriot," sprach Ri-chard, ohne sich entmnthigen zu lassen, „und sagt mir nur,wo und wann ich zu sifflicircn habe um achthundert PfundSterling, für welche diese Juwelen verpfändet waren?"
„Den Augenblick, wo Ihr mir den wahren Eigenthümcrdes Geldes vorführt, den zu sehen mir in mehrfacher Bezie-hung von Wichtigkeit ist."
„Da gehe ich zu Sr. Majestät zurück," fpracb Richard,„und lasse mir entweder das Geld oder das Pfand znrück-geben. Ich bin dazu bevollmächtigt."
„Das kann sei», Richard," erwiderte der Bürger; „abercs kann vielleicht auch nicht fein, denn nicht all' Eure Wortesind Evangelium. Verlaßt Euch also darauf, daß ich den Be-weis davon sehen will, bevor ich eine so große Summe ans-zahle. Ich will Euch eine Bescheinigung ausstellen und dasGeld den Augenblick bereit halten. Unterdessen, lieber RichardMvniplies von Schnittburg bei der Westpforte von Edinburgh,muß ich in wichtigen Geschäften zu Sr. Majestät zurück."Mit diesen Worten wandte er sich wieder nach der Treppe
H Führe uns nicht in Bersuchung. — Hebe dich weg, SatanaS!