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und bemerkte schließlich: „Georg Heriot ist ein zu alter Hahn,um sich mit Spreu fangen zu lassen."
Richard stand wie versteinert, als er den Goldschmied inden Palast zurückkehren nnd sich, wie er meinte, in der Patschegelassen sab. „Krieg' die Schwerenoth, du alter Lauseschin-der!" rief er. „Weil dn ein ehrlicher Mann bist, mußt dumit aller Welt handeln, als wären sie Spitzbuben. Aber derTeufel soll mich holen, wenn du mich ans dem Felde schlägst!Alle gute Geister — dort kommt auch Lorenz Linklater undwird mich fragen wollen wegen der Sifflik. Bei S. Andrees!ich will ihm nicht Stand halten."
So sprechend nnd den stolzen Schritt, mit welchem er amMorgen in den Palast eingetreten war, in ein trübseligesSchleichen verwandelnd, zog er sich nach seinem bcreitstehen-den Kahne zurück und entfernte sich mit einer Eile, die einerFlucht sehr ähnlich sah.
Anmerkung zum siebenten Kapitel.
Späße, wie der vbenbeschriebene, wurden oft von Denen, dieJakobs Weise kannten, zu seiner Belustigung ersonnen. Derberühmte Armstrong und ein anderer Spaßmacher, Drummond,setzten sich andern Leuten auf den Rücken und rannten widereinander wie Ritter im Turnier zur großen Belustigung desMonarchen. Eine ähnliche Geschichte, wie die von Moniplieshinter der Tapete, erzählt Webster auf S. 124 seines Buchesüber Hexerei. Ein berühmter Bauchredner rief den König beiNamen, so daß dieser sich nach dem Rufenden umsah, währendderselbe vor ihm stand. Der König kam endlich hinter denTrng und benutzte ihn zu Späßen mit seinen Hofleuten. So