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12 (1851) Nigels Schicksale
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Ihr sprecht als ein gehorsamer Unterthan und ehrlicherMann," erklärte der König.Aber wie zum Teufel heisst Ihrdenn?"

Ei, Richard Moniplies, Sohn des alten Mungo Moni-Vlies an der Westpforte in Edinburgh, welcher die Ehre hatte,sowohl ans die Tafel von Ew. Majestät Mutter als auf Ew.Majestät eigne Tafel Fleisch und andere Bictualien zu liefern,wenn es erfordert ward."

Aha!" rief der König lachend (denn sein gutes Gedächt-niß lies; ihn nicht leicht einen Menschen vergessen, mit dem erirgend ein Mal in Berührung gekommen war);Ihr seid dernämliche Hochverräther, welcher uns beinahe der Länge nachauf das Pflaster Unseres eigenen Hofes niedergeworfen hätte.Aber Wir saßen fest auf Unserer Stute, lchugm memento re-bu8 in -u'cluis servsrs-). Wohlan, erschrick nicht, Richard.Denn sintemal Viele zu Verräthern geworden sind, so ist esnicht mehr wie billig, daß jeznweilen ein Verräther contraexspecmncla "*) sich als ehrlichen Mann bewähre. Wie seidIhr zu den Juwelen gekommen? Seid Ihr durch Georg He-riot dazu gekommen?"

Keineswegs," antwortete Richard.Erlauben Ew. Ma-jestät, ich komme, wie Heinrich Wynd focht, schlechterdingsauf eigne Hand und in Niemandes Aufträge. Denn ich nenneNiemanden meinen Herrn, ausgenommen Den, der mich er-schaffen hat, Ew. allergnädigste Majestät, die über mich regiert,und den edlen Nigel Olifaunt, Freiherrn von Glenvarloch, der

Vergiß nicht, die Sture in schwierigen Umständen zu bewahren.(Eigentlich ein Wortspiel init eguam und aeguum mentem, Stute undGleichmuts),)

Wider Erwarten,