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„Mit dem König? Du bist toll!" sprach Linklatcr und riefdann seinen Gehülfen zu: „Habt Acht ans die Bratspieße,ihr bösen Buben! ?isce8 purga! Sslsamentil kse macerenturpulelire!"). Ich will euch Latein lehren, ihr Lumpen, wie esSpiiljungcn König Jakobs ^zukvmmt." Sodann flüsterte erRicharden in's Ohr: „Weißt du nicht, wie schlecht dein Herrangekommen ist? Ich sage dir, der Spaß hat Leute um ihreStellen zittern lassen."
„Mag sein; aber Lorenz, du kannst mir den Gefallen thnnnnd diese kleine Sifflik in Sr. Majestät allergnädigste Handschieben. Ich versichere dir, der Inhalt wird ihm sehr ange-nehm sein."
„Richard," erwiderte Linklatcr, „du hast bestimmt geschwo-ren, daß du im Thorwärterstübchen dein Gebet mit bloßemBuckel hersagen willst in Gesellschaft von zwei Reitknechtenmit Hundspeitschcn, um Amen dazu zu sagen."
„Nein, nein, Alter," versetzte Moniplies, „ich weiß jetztbesser, was zu Siffliken gehört, als damals. Du wirst dasselbst sagen müssen, wenn du dies Papierchen dem Königübergeben hast."
„Ich will weder Hand noch Fuß in der Geschichte haben,"erklärte der behutsame Küchenschreiber. „Aber eben wird Sr.Majestät Hahnensuppc aufgetragen, und ich kann dich nichthindern, den Brief ans die Schüssel unter den vergoldetenNapf zu legen. Dann wird Se. Majestät ihn sehen, wenn erden Napf aufhebt, denn er trinkt immer die Brühe aus."
„Genug gesagt," erwiderte Richard nnd legte das Papieran die bezeichnte Stelle unmittelbar vorher, che ein Edel-knabe kam, um das Gericht abzuholen.
«) Putze die Fische! Laß die gesalzenen Fische hübsch weichen.