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Euch zu bemerken, daß ich mir keines Fehltritts bewußt bin,ausgenommen, daß ich Waffen bei mir hatte, als ich zufälligder Person des Königs nahe kam."
„Ihr habt recht, edler Herr," fuhr der Ritter fort, „Nichtszu gestehen. Wir haben ein altes Sprichwort: Gestehe, und— so weiter. Und wirklich, was die Waffen betrifft, so hatSe. Majestät einen absonderlichen Widerwillen gegen Waffenjeglicher Art, vornehmlich gegen Pistolen^). Aber ich habebereits gesagt, daß dieser Punkt erledigt ist. Ich wünschtenur, daß Ihr auch in dem andern so gut wegkommt; aberdas ist leider unwahrscheinlich."
„Herr Mungo," erwiderte Nigel, „ohne Zweifel könntetIhr Etwas zu meinen Gunsten sagen in Betreff der Geschichteim Park. Niemand weiß besser als Ihr, daß ich in jenemAugenblicke auf's Aenßerste getrieben war durch die empörend-sten Beleidigungen Dalgarno's, von denen ein großer Theilmir durch Euch kund gemacht wurde."
„Leider! leider!" sprach der Ritter. „Nur zu wohl er-innere ich mich, wie sehr Euer Zorn anfloderte trotz den man-cherlei Vorstellungen, die ich Euch mit Hinweisung auf die
*) Wilson cLeben und Regierung Jokobs IV., bei Kennet, GeschichteEnglands, Bd. 2. S. 389) berichtet, daß Oberg Grey, ein Schotte, derEtwas darin suchte, auch in FricdcnSzeiten im tLüffelwamS zu erscheine»,in dieser Kleidung an den Hof kam, und daß der König, als er Pisto-len (die er nicht leiden konnte) in seinem Gürtel erblickte, ihm scherzhaftbemerkte, er sei jetzt dermaßen gerüstet, daß er nur noch wohl verpro-viantirt zu sein brauche, um unbczwinglich zu sein. — S. 690 heißtcs; Im I. >612, dem zehnte» Negierungsjahre Jakobs, ging das Ge-rücht, eine Schiffsladung Taschenpistolen sei von Spanien abgegangcn zudem Zwecke einer allgemeinen Niedermehclnng der Protestanten. Dem-zufolge ward verordnet, daß Niemand Pistolen tragen solle, deren Laufkürzer als ein Schuh sei.
NigelS Schicksale. III.
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