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„Dies ist der einzige Umstand, der beweiset, daß der Ver-stand nicht gänzlich ans deinem Köpfchen entwichen war," be-merkte der Goldschmied.
„Se. Majestät" — fuhr die Mamsell fort — „war so gnä-dig, mich allein zu empfangen, obwohl die Hoflente über Ge-fahr für seine Person schrieen und mich durchsuchen wollten,ob ich keine Waffen hätte. Aber Gott sei Dank, der Königverbot es. Ich vcrmuthe, Linklater hatte ihm einen Winkgegeben, wie es sich mit mir verhielt."
„Gut, Mädchen," sagte Hcriot, „ich frage nicht, was inder Audienz vorgekommen ist. Es ziemt mir nicht, meinesHerrn Geheimnisse zu erforschen. Wärest du mit seinem Groß-vater, dem Rothbausch von S. Andrews, wie David Lindsayihn zu nennen pflegte, unter vier Angen zusammen gewesen,dann würde ich mein Theil von der Sache denken. Aber unserHerr (Gott segne ihn!) ist sanft und gut, und ein Salomoin allen Stücken, ausgenommen im Kapitel der Weiber undKebsweiber."
„Ich weiß nicht, was Ihr damit sagen wollt," sprachMargarethe. „Se. Majestät war sehr gütig und barmherzig,sagte aber, ich müsse hieher geschickt werden, und die Gemahlindes Lieutnants, die gnädige Frau Mansel, werde mich unterihre Obhut nehmen und sorgen, daß mir kein Leid widerfahre.Der König versprach mir, ich solle in einer bedeckten Barkeund unter der Führung einer Euch wohlbekannten Person ge-fahren werden, und so bin ich in den Tower gekommen."
„Aber wie und warum in dies Zimmer, Püppchen?" fragteHcriot. „Erkläre mir das, denn dies ist ein Räthsel, welchesgelöst sein will."
„Ich kann es nicht weiter erklären," antwortete das Mäd-chen, „als daß Frau Mansel mich hieher geschickt hat troh